CALL BEIERSDORF
von Michael Löffler
KANN ICH NICHT NACHVOLLZIEHEN
DARUM
VorworT
Am 9. November habe ich CALL BEIERSDORF empfohlen.
(Siehe News vom 09. November 2025).
Am 16. Januar empfahl ich Verkauf CALL BEIERSDORF mit Gewinn 100 Prozent.
Ausgangslage
Aus die Maus …. So der Eindruck wenn man den aktuellen Aktien Kurs anschaut.
Natürlich ist dies nicht der Fall!
Die Firma BEIERSDORF ist ein Klassiker im Bereich Konsum.
Homepage
https://www.beiersdorf.de/
Aktuell notiert die Aktie bei nur noch Euro 72.
Die Investoren sehen offenbar nur «schwarz».
Ich im Gegenteil sehe DIE CHANCE bei diesem tiefen Aktien Kurs.
Aus diesem Grund empfehle ich erneut den Kauf von einem CALL BEIERSDORF.
Artikel zur Aktie BEIERSDORF
Beiersdorf: Gute Cremes, starke Zahlen – aber die Aktie im Crashmodus
Eine Aktie in der Phase des Herbstes oder ggf. gar des Winters dürfte folgende sein: Eigentlich läuft es bei Beiersdorf (WKN: 520000 | ISIN: DE0005200000 | Ticker-Symbol: BEI) operativ gut, doch trotzdem sieht die Aktie aktuell ziemlich angeschlagen aus. Der letzte Kurs lag bei 73,82 EUR – ein Niveau, welches zuletzt vor zehn Jahren gesehen worden ist. Allein in den letzten 16 Handelstagen ist die Aktie um über 33 % gefallen. Selbst im Corona-Crash lag das Tief der Aktie bei über 77 EUR. Wenn man das Allzeithoch aus Mai 2024 bei 147,80 EUR danebenlegt, wird eines schnell klar: Da fehlen bereits über die Hälfte des alten Kursniveaus. Oder anders gesagt: Der Kurs müsste sich mehr verdoppeln, um wieder das einstige Allzeithoch zu erreichen.
Der Absturz wirkt erst einmal überraschend, denn Beiersdorf gehört mit über 16 Milliarden EUR Marktkapitalisierung weiterhin zu den Schwergewichten unter den deutschen Konsumgüterkonzernen. Auch mit Blick auf die Kennzahlen gibt es eigentlich wenig Grund zur Panik. Mit mehr als 12,7 Milliarden Euro in den Aktiva und 3,5 Milliarden in den Passiva ist die Bilanz sehr solide, denn auch die Verschuldung ist überschaubar. Auch die Profitabilität ist mit 57 % Bruttomarge und knapp 10 % Nettorendite mehr als ordentlich. Dazu kommt nun noch das angekündigte Aktienrückkaufprogramm von bis zu 750 Mio. EUR für die nächsten zwei Jahre. Allein das ist normalerweise ein Signal, das Investoren eher positiv aufnehmen. Warum also dieser deutliche Kursrückgang?
Der Knackpunkt liegt weniger im Hier und Jetzt, sondern eher im Blick nach vorne. Das Wachstum im Jahr 2025 blieb hinter den Erwartungen zurück, und auch die Prognosen für 2026 klingen aus Sicht der Investoren als zu vorsichtig. Vor allem die Kernmarke Nivea wächst nicht mehr so stark wie früher. Gleichzeitig steigen die Kosten – insbesondere bei Rohstoffen – und drücken immer stärker auf die Margen. Und als wäre das nicht genug, kommen noch geopolitische Unsicherheiten und eine generell zurückhaltendere Konsumstimmung dazu. Auch die aktuellen Kriege machen Anleger zunehmend skeptischer und sie bewerten ihre Bestandspositionen neu. Dennoch stellt sich die Frage, ob der crashartige Abverkauf der letzten vier Wochen nicht übertrieben war, denn das Unternehmen ist im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen fundamental stabil aufgestellt.
Chart Aktie BEIERSDORF


